28.01.2026
Während Stress, Bildschirmzeit und Bewegungsmangel für viele Menschen zum Alltag gehören, wächst das Bedürfnis nach Ausgleich im Grünen. Der neue meine ernte Ratgeber „Gärtnern für Körper und Seele“ zeigt: Wer gärtnert, tut weit mehr als nur Unkraut jäten – er stärkt Gesundheit, Psyche und soziale Bindungen. Und das Beste: Selbst ohne eigenen Garten ist ein Einstieg jederzeit möglich.
Gärtnern ist das neue Fitnessstudio
Schon eine halbe Stunde Gartenarbeit pro Tag kann laut Studien bis zu 400 Kilokalorien verbrennen, das Immunsystem stärken und die Beweglichkeit fördern. Ob Umgraben, Säen oder Gießen – der Garten aktiviert den ganzen Körper und bringt frische Luft sowie Sonnenlicht ins Spiel.
Mental Detox unter freiem Himmel
Neben den körperlichen Effekten entfaltet das Gärtnern auch psychologische Kraft: Es reduziert Stress, verbessert den Schlaf und fördert Achtsamkeit. 30 Minuten im Beet senken nachweislich das Stresshormon Cortisol – und steigern das allgemeine Wohlbefinden.
Gärtnern verbindet – auch ohne eigenen Garten
Gerade Mietgärten wie die von meine ernte schaffen Gemeinschaft: In einer Kundenumfrage 2025 gaben 73 % an, durch das Gärtnern neue Kontakte geknüpft zu haben. 92 % fühlten sich ausgeglichener, 64 % berichteten von besserem Schlaf.
Mikroabenteuer statt Marathon: Selbstversorgung leicht gemacht
Die meine ernte Mietgärten bieten einen barrierearmen Einstieg: vorbereitet, bepflanzt und begleitet. Gartengeräte, Gießwasser und digitaler Support sind inklusive – ideal für Neulinge, Berufstätige und Familien. Schon wenige Minuten pro Tag reichen, um Glücksmomente zu ernten.
Zitat Wanda Ganders, Gründerin von meine ernte
„Gärtnern bedeutet mehr als Ernte – es ist Selbstwirksamkeit, Naturverbundenheit und Lebensfreude. Unser Ziel ist es, allen Menschen einen einfachen Zugang zur Selbstversorgung zu ermöglichen – ob mit Balkon, Mietgarten oder Hochbeet.“



